* Überparteiliche Plattform – gegen die Westring-Transitautobahn mitten durch Linz
* und mehrere Bürgerinitiativen – wie Rettet das Donautal
Ihr Engagement gegen dieses Milliardengrab A26 Westring-TRANSITAUTOBAHN ist sinnvoll !
- ORF: Protestmarsch gegen geplante Schottergrube

- OÖN: Lesermeinung: Mühlkreisbahn oder Westring
- Presseaussendung: RegioConsult aus Marburg ist Westring-Gutachter
- OÖN: Linzer Luft lebt wieder auf
- Presseaussendung: Nun auch die größte Westring-Bürgerinitiative anerkannt
- Presseaussendung: Beschwerden beim Verwaltungsgerichtshof
- OÖN: Feinstaubalarm: Auch im Stadtpark bleibt Linzern jetzt die Luft weg
- OÖN: Abgase in Linzer Luft Experten drängen auf Sanierungsgebiet
Wichtig: Ministerium übt heftige Kritik am Westring !
Die Stellungnahme
- Der Westring wird keine Lösung für Pendler sondern eine Lösung für den europäischen Transitverkehr von der Ostsee zur Adria übers Mühlviertel (S10- Schnellstraße) und Linz (A26-Westring) ! siehe auch Frächter sparen Maut für 200 km
- Westring kostet über 2.000 Mill € (Südteil 600 + Nordteil 400 + Finanzierungskosten (Schuldendienst) 1.000 =2.000 Mio €)
- Der Westring bringt zusätzlichen Verkehr in die Innenstadt (z.B.: Bahnhofsviertel) und zerstört hochwertige Wohngebiete wie Petrinum und Harbach !
siehe auch Studie Auswirkungen auf das Straßennetz (Stadt Linz) - Die Abgase der Tunnelanlagen werden nicht gefiltert !
- Der Westring kostet im Vollausbau inclusive Schuldenrückzahlung mehrere Milliarden €
DIE (ganze) WAHRHEIT ÜBER DIE WESTRING TRANSITAUTOBAHN !
- Das Projekt: (Streckenführung, Verkehr, Kosten,….)
Informationspräsentation (pdf 3.200 KB) - Die Wahrheit über die Westring Transitautobahn
Zusammenfassung
Volltext
- LINZ PRESSE: Auswirkung des Westrings auf das Linzer Straßennetz
- Zunahme der Feinstaubbelastung + Treibhausgase + Lärmbelastung
- Umweltauswirkungen von 90.000 Kfz-Fahrzeugen auf die Linzer Luft – Wohnen verboten im Bahnhofsviertel !
- Förderung des Transitschwerverkehrs auf der Nord-Süd Achse – Linz darf nicht Tirol werden
- drastischer Lebensqualitäts- und Wertverlust der Wohngebiete an der Rohrbacher Bundesstrasse Read More→
- Ausbau und Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs
- Park & Ride Möglichkeiten schaffen
- Arbeits- und Versorgungswege reduzieren statt erhöhen
- (Steuer-)Gelder zur Stärkung der regionalen Wirtschaft statt zum Bau neuer Transitautobahnen verwenden Read More→
OÖN: Kommentar: Atemberaubend
Nase zu und durch ist hier sicher der falsche Ansatz.
Atemberaubend! Im Normalfall heißt das: atemberaubend schön. Sonnenuntergänge, Musikstücke, Bilder. Atemberaubend bekommt aber im Fall der Linzer Luft eine zweite Bedeutung. Die negative nämlich.
Viele Linzer nutzen den Stadtpark. Sonne und frische Luft tanken – auf grünen Wiesen, zwischen Bäumen, Sträuchern und Blumenbeeten. Die Anlage ist wirklich gelungen! Nur die Luftmessstation in der hinteren Ecke stört ein wenig das Gesamterscheinungsbild.
Viel verstörender als ihre Optik ist aber, was sie verrät. Vor allem für die Wirtschaft. Die hat die „verkehrsnahe“ Luftmessstelle beim Römerbergtunnel immer wieder als nicht repräsentativ für die Stadt kritisiert und andere Standorte gefordert. Und jetzt das. Jetzt spuckt die sogenannte Hintergrundmessstelle mitten in der Grünoase Daten aus, dass es auch Hartgesottenen die Schlapfen auszieht. Was nun? Nase zu und durch wird wohl nicht gehen. Das Problem wird sich nicht in Luft auflösen. Jetzt heißt es wirklich anpacken.
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OÖN: Leserbrief:
Sehr geehrter Herr Landesrat Hiesl!
Im morgendlichen Stau am 8. Juli in Puchenau stehend, überholt von der leeren Mühlkreisbahn, richte ich folgenden Appell an Sie:
Begraben Sie den Traum des Mammutprojektes Westring, der außer enormen Baukosten im wesentlichen Verkehr und Abgase in die Innenstadt bringt. Berücksichtigen Sie, dass der Westring in den schon heute überlasteten Bindermicheltunnel führt. Die dort zu erwartenden täglichen Staus und Verkehrsbehinderungen höre ich heute schon in den Verkehrsnachrichten.
Gehen Sie für die Pendler aus dem oberen Mühlviertel endlich die Versäumnisse der letzten 20 Jahre an, das sind Einbindung der Mühlkreisbahn als Straßenbahn von Rottenegg bis in den Innenstadtbereich ohne Bahnhof und Umsteigen, zweispurige Durchführung des von Rohrbach kommenden Verkehrs. Öffnung von Reindlstraße und Ferihumerstraße für den Straßenverkehr, um die Stadtautobahn zu erreichen, Abschaffung des benachrangten Linksabbiegens in der Rudolfstraße und trennen Sie sich vom Prestigeprojekt Westring, und schaffen Sie eine Entlastung der Linzer Stadtautobahn vom europäischen Binnenverkehr durch eine Donauquerung der A7 von Treffling nach Asten.
Damit würde man verkehrspolitischen Weitblick und nicht persönliche Eitelkeit zeigen.
Mag. Wolfgang Lichtenwagner, Rohrbach![]()
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Es ist bezeichnend, dass sich vor allem NICHT-Linzer für den Westring aussprechen !
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Ein staugeplagter Einpendler der jetzt Öffis nutzt !
Wenn Autobahnen wirklich die Lösung gegen den Stau brächten, warum staut es dann täglich auf
der Pendlerautobahn A7 ?
Antwort: Weil alle lieber mit dem Auto fahren, als mit den teils unattraktiven Öffis.
Schlussfolgerung: Je mehr und je leistungsfähigere Straßen gebaut werden umso stärker steigt das Verkehrsaufkommen, bis wir wieder alle im Stau stehen. Die A7 führt uns die selbstgemachte Misere ja täglich deutlich vor Augen und das noch ohne zusätzlichem TRANSIT-Aufkommen !
Daher bitte umdenken und das Geld richtig und nachhaltig investieren. Immerhin handelt es sich dabei um Steuergelder. Noch mehr Straßen bringt das Land noch stärker unter die Räder.





